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Audit kommt vom lateinischen "Audire" und
bedeutet soviel wie (hin)hören: Hören, was Daten über den Stand des
Umweltschutzes aussagen und hinhören, ob sich Kolleginnen und
Kollegen umweltbewusst verhalten – und anschließend auf das Gehörte
zu reagieren.
Öko-Audit ist der Begriff
für einen Kreislaufprozess, der durch die ständige Wiederholung der
Arbeitsschritte Planen-umsetzen-überprüfen-verbessern, kurz gesagt
durch "Plan-do-check-act" den Umweltschutz und das Umweltbewusstsein
im Kanucenter kontinuierlich verbessern soll.
Der Arbeitsschritt "Check" gibt dem Audit seinen Namen, denn "Audit"
wird als Fachbegriff für eine Überprüfung verwendet. Nur wer (hinter)fragt
und zuhört, erfährt ob Ziele umgesetzt werden oder ob Hindernisse
dem Erfolg entgegenstehen. Ist das Ergebnis eines Checks nicht
zufriedenstellend, greift der Arbeitschritt "Act" mit der Planung
und Umsetzung weiterer Verbesserungen und Anstrengungen.
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Über
das Öko-Audit light
verpflichten sich Kanu-Doms, den Umweltschutz aktiv und
eigenverantwortlich zu fördern und kontinuierlich zu
verbessern.
Unser Hauptthema ist dabei die umweltverträgliche,
vernünftige Nutzung der Wasserflächen und Uferränder.
Wir wollen Umwelterleben und Umweltschutz verbinden und
durch unser
Verhalten,
Information und Unterweisung der Gäste deren Bewusstsein
und den Blick für den Naturschutz fördern und die
Akzeptanz von Betretungsverboten oder anderen
Einschränkungen zum Zwecke des Naturschutzes erhöhen.
Zudem soll jeder Gast angeregt werden, bei seiner
Anreise und durch Abfallvermeidung sowie Sauberkeit auf
Rastplätzen zu mehr Umweltschutz beitragen.
Wir wollen die Sicherheit des
Kanufahrens erhöhen und setzen qualitativ hochwertige
Boote
ein. |

lizensierter Kanutouristiker
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